Wechseljahre und Stimmungsschwankungen?

Wechseljahre – spielen die Hormone verrückt?
Ok, die Zeit der Wechseljahre (oder wie ich es gern nenne, die Wechseljahreszeit) ist eine Zeit der Veränderungen und besonders betroffen sind die Hormone.

Ähnlich ist es in der Pubertät.
Ich kann mich an diese „Zustände“ himmel-hoch-jauchzend und zu-tode-betrübt erinnern und meinen Freundinnen ging es wie mir.

Auch die Wechseljahreszeit durchlaufe ich und kenne viel Frauen in meinem Alter, kann also auch vergleichen. Ist es wirklich so, dass in dieser Zeit, die Frauen besonders unter Stimmungsschwankungen leiden?

In meinem Bekanntenkreis und bei mir konnte ich das nicht wirklich feststellen.
Natürlich ist mir klar, dass jede Frauen (wie auch die Männer) anders ist. Aber hat nicht jeder mal bessere und schlechtere Tage oder Zeiten?

Frauen sind nun mal eher gefühlsmäßig „unterwegs“, das ist jedoch das ganze Leben so und nicht nur in den Wechseljahren.

Googeln Sie doch einmal das Wort „Stimmungsschwankungen“. Sie werden viele Treffen finden, die als Inhalt Wechseljahre haben.

Da fällt mir noch die Schwangerschaft ein. Auch so eine Zeit der Hormone.
Auch eine Zeit, die ich mehrfach genießen durfte.
Die „Stimmungsschwankungen“ hatten ganz handfeste Gründe wie „ich sehe schrecklich aus“ „nichts passt mehr“ „schaffe ich das mit dem Baby“ …und…

Genauso ist es in den Wechseljahren. Die Kinder sind evtl. aus dem Haus, es fehlt etwas. Es taucht das ein oder andere Wehwehchen auf usw.
Hat das wirklich mit den Hormonen und dieser Zeit zu tun?

Gerade Männer (natürlich nicht alle) sind doch schnell mit der Aussage dabei, „das sind die Wechseljahre“ oder „sie ist ebend in den Wechseljahren“
Das kommt mir vor wie eine sich erfüllende Prophezeiung.

Meine persönliche Meinung dazu ist, dass es uns gern eingeredet wird.Stimmungsschwankungen sind ein Merkmal der Wechseljahre“.
Ehrlich, ich glaube nicht mehr daran, würde aber gern die Meinung von anderen Frauen dazu hören.

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Sommerfüße – mit der richtigen Fußpflege

Haben Sie schon Sommerfüße?

Die Füße sind unser Fundament.
Warum behandeln wir sie nicht so?

Wenn das Fundament nicht in Ordnung ist, hapert es auch an anderen Stellen.
Wie gehen Sie mit Ihren Füßen um?

Ich gebe es zu, außer am Strand gehe ich sehr selten barfuß.
Jedoch gerade das Barfußlaufen ist so gut für uns.

Stellen Sie sich vor, Ihre Fußsohlen besitzen ganz sensible Tastsinne.
Probieren Sie es gleich einmal aus.
Ziehen Sie Schuhe und Strümpfe aus
und ertasten Sie Ihre Fußböden.

Wie fühlt es sich an auf dem Teppich, auf Fliesen, auf Holz?
Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit nach draußen zu gehen, in Ihren Garten.
Irgendwie fühlt es sich frei und gut an, so ohne Schuhe und Strümpfe, also Freiheit für die Füße.

Natürlich sollen Sie das nicht übertreiben und sich gar eine Verletzung zuziehen. Doch nutzen Sie die warme Jahreszeit und gönnen Sie Ihren Füßen die Freiheit so oft es geht.

Auch unsere Muskulatur und die Wirbelsäule profitieren davon. Egal in welchem Alter, Muskulatur, Gelenke und Sehnen werden gekräftigt.
Barfuß spazierengehen, entspannt und hilft Ihnen Stress abzubauen.
Wird der Fuß richtig abgerollt, hat das den Effekt einer Pumpe – das wirkt Krampfadern und Venenleiden entgegen.

Die Füße sollen gepflegt aussehen. Etwas Hornhaut gehört dazu, denn diese schützt den Fuß. Wird es jedoch zu viel Hornhaut, kann diese mit einem Bimstein behandelt und so sanft entfernt werden.
Niemals schneiden und Messer einsetzen.
Damit die Hornhaut nicht einreißt und evtl. Schmerzen verursacht, die Füße jeden Tag gut eincremen.

Mit dem Ringana-Fußbalsam habe ich sehr guteErfahrungen gemacht.
Es enthält

  • Extrakte aus der Lapachorinde,
  • Teebaumöl,
  • Rosskastanie,
  • Eukalyptus,
  • Menthol
  • und andere gute Zutaten.

Natürlich enthält es keine Konservierungsmittel, keine Farb-oder Duftstoffe und ist frei von Tieversuchen!
Ich verwende es auch bei Verspannungen (und wenn sich ein Pickel ankündigt!!) :-)

Ein Fußpeeling und anschließend eine Fußmassage tut ebenfalls sehr gut.

Haben Sie schon einmal Fußgymnastik probiert?

Dazu gehört –

  • das sanfte Dehnen und Kreisen.
  • Zehe bewegen
  • ein Tuch oder Papier mit dem Fuß fassen
  • einen Stock oder z.B. einen Plastikbecher fassen
  • gehen auf den Zehenspitzen, auf den Hacken , auf den Außen- und Innenseiten

Eigentlich ist es doch so einfach.
Nur, wir haben es vielfach verlernt, vergessen.

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Rezept – leichter Kartoffelsalat

leichter Kartoffelsalat:

Zutaten für 1 Person:

  • 2 Kartoffeln
  • rohes Gemüse nach Geschmack, wie Radießchen, Gurke, Paprika, Möhren, Tomaten
  • 1 Eßl. Kräuterquark
  • 2 Eßl. Joghurt 1,5%
  • ca.1/4 l Gemüsebrühe
  • etwas Senf
  • Schnittlauch
  • Pfeffer + Salz nach Geschmack

Kartoffeln im Dampfgarer garen, dann pellen, in dünne Scheiben schneiden und in die heiße Brühe geben. Das kann evtl. auch schon am Vortag gemacht werden.

Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden.
Alle weiteren Zutaten zu einem Dressing zusammen rühren.

Brühe abgießen und alles miteinander mischen.

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Was hat jetzt Saison?

Warten Sie auch auf die Sommerfrüchte?

Natürlich gibt es fast das ganze Jahr Erdbeeren, Blaubeeren usw. für mich ist das jedoch tabu, auch wenn es noch so verlockend ist.

Diese Früchte haben eine weite Reise hinter sich. Da stellt sich mir die Frage, warum sehen sie noch so lecker aus?

Denke ich an die Erdbeere und wie empfindlich diese ist, sind mir die weit gereisten Früchte nicht geheuert.

Natürlich bin ich auch schon einmal schwach geworden. Jedoch erinnere ich mich, dass der Geschmack nicht so war, wie ich es erwartet habe (um es vorsichtig auszudrücken)

Also warte ich voller Vorfreude, dass hier im Norden die Beerensaison eröffnet wird und genieße dann die Früchte aus der Region.

Leider gibt es jetzt im April kaum heimisches Obst (außer Äpfel) und so greifen viele Mensche zu dem, was der Supermarkt bietet.

Auch Früchte wie Orangen, Ananas, Bananen haben einen weiten Weg hinter sich und müssen dementsprechend behandelt werden. Für mich ist das mehr als genug, wenn ich davon esse.

Wie sieht es mit dem Gemüse aus?

Da gibt es doch schon eine ganze Menge an heimischen Sorten, wie

  • Blumenkohl (beginnt gerade)

  • diverse Salate

  • Möhren

  • Radießchen

  • Spinat

  • Weiß- und Rotkohl – Saison nimmt jetzt langsam ab

  • Spitzkohl z.B. beginnt langsam

  • und nicht zu vergessen, der Spargel!

Heute habe ich das erste Spargelhäuschen gesichtet.

Morgenwerde ich nachsehen, ob es dort schon Spargel gibt.

So haben wir doch ein gute Auswahl und was machen Sie nun daraus?

Haben Sie schon mein Lieblings-Spargelrezept ausprobiert?

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Entschuldigung- welche benutzen Sie?

Wie war Ihre letzte Woche?
Kennen Sie das?

Ich würde ja gern, aber…“

Wie oft haben Sie das schon gesagt?

Es ist eine “Selbstentschuldigung”.
Ihr Wunsch ist nicht dringend genug.

Schauen wir uns mal einige dieser „Entschuldigungs-Sätze“ an.

Ich würde ja gern abnehmen, aber ich schaffe es einfach nicht“
oder

Ich würde ja gern Sport machen, aber ich habe einfach keine Zeit.“

Es ist einmal der Wunsch und im gleichen Atemzug kommt auch schon die Entschuldigung – die Bremse, warum es nicht funktioniert.

So kann es nicht funktionieren oder?

Wie sah es in den vergangenen Wochen bei Ihnen aus?
Gab es da ebenfalls diese Sätze?

Ich will ja eigentlich keine Schokis (oder was auch immer) essen, aber ich habe so einen Heißhunger darauf“

Das Fatale daran ist, dass Sie sich als Versager fühlen. Schon wieder schwach geworden, schon wieder nicht geschafft.

Dann brauchen Sie Trost, ja und dann ist schon eh alles egal.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wie kommen Sie da raus?

Legen Sie sich eine Strategie zurecht. Für jeden ist da etwas anderes passend

Beispiel: „Ich will eigentlich keine Schokis essen und wenn ich nichts im Haus habe, schaffe ich das auch. Also kaufe ich nichts ein“
oder
“Wenn Schoki, dann esse ich sie nur an einem ganz bestimmten Ort ohne Ablenkung”
oder
“Für jeden Schokoriegel jogge ich 30 Minuten

Eigentlich würde ich ja gern Sport machen, denn meine Gesundheit ist mir sehr wichtig. Wenn ich gleich morgens (oder gleich nach der Arbeit) los lege, kann ich das gut schaffen.“

Probieren Sie es aus.

Und wenn es Ihnen nicht gelingen, schreiben Sie sich die Situationen auf in denen Sie „schwach“ werden.

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Der innere Schweinehund, ist das nett?

Achten Sie einmal ganz besonders darauf, wie Sie mit sich selbst umgehen und sprechen.

Ja klar, gedanklich sprechen wir ständig mit uns und es gibt die merkwürdigsten Redewendungen wie

Ich gehe mal ins Bad und mache mich fertig. – Wie bitte?

Oder – Mensch bin ich blöd und ich hau mir mal etwas in die Pfanne.

Ist alles nicht böse gemeint, es sind so Redensarten, aber richtig liebevoll ist das nicht, was meinen Sie?

Was würde Sie sagen, wenn andere Mensch zu Ihnen sagen:
“Bist du blöd“ oder „ich mach dich gleich fertig“

Sie erwarten, dass man mit Ihnen nett umgeht, fangen Sie bei sich selbst damit an.

Das gilt auch für den Inneren Schweinehund.
Das Wort klingt schon nicht sehr freundlich und bekämpft wird er auch noch.

Natürlich weiß jeder was damit gemeint ist. Verbünden Sie sich lieber mit ihm, ihr oder…….Suchen Sie für sich ein nettes Wort, wie die Innere Freundin oder Ihr Inneres Kind, denn die Kinder haben ja auch Ihren eigenen Willen.

Kämpfen Sie nicht, denn dieser innere Widerstand will nur das Beste für Sie, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Also verbünden Sie sich mit ihm.

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Zucker, was ist das eigentlich?

Sie sind beim Zuckerfasten dabei?

Elf Tage ohne Zucker oder stark reduziert, das ist wirklich eine tolle Leistung.
Mit Sicherheit geht es Ihnen gut und Sie sind stolz wie „Bolle“, dass Sie immer noch bei der Stange sind.

Was ist Zucker eigentlich?

Kennen Sie die Aussage, „Zucker ist ein Naturprodukt“?

Haben Sie sich schon einmal damit beschäftigt, wie Zucker hergestellt wird?

Klar, der Haushaltszucker wird aus Naturprodukten hergestellt, aus Zuckerrohr und Zuckerrüben.
Nach der Verarbeitung ist jedoch nichts natürliches mehr daran.

Zucker ist ein Energielieferant, 100 g liefern ca. 400 kcal. Er enthält keine Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, daher auch die Bezeichnung”leerer Energieträger” (leere Kalorien).

Häufig wird angenommen, dass der braune Zucker wertvoller ist. Das stimmt jedoch nicht. Der braune Zucker, also der Rohzucker wird aus Zuckerrohr gewonnen, er enthält noch etwas Sirup. Der Vitamin- und Mineralstoffgehalt ist in diesem Fall ohne Bedeutung.

Zucker ist ein Vitaminräuber, was ist daran richtig?

Um ihn im Körper abzubauen, werden Vitamine und Mineralstoffe benötigt, besonders das Vitamin B1.

Zucker liefert aber weder Vitamine, noch Mineralstoffe, noch Ballaststoffe. Das bedeutet der Körper muss, für den Abbau, Vitamine und Mineralstoffe aus seinen „Reserven“ mobilisieren.

Diese fehlen an anderer Stelle und kann zu „Störungen“ führen, wie z.B. Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Reizbarkeit.
Bei einem regelrechten Mangel von Vitamin B1 kann es auch zu Nervenschmerzen, Muskelschwäche und Wasseransammlungen kommen.Verstärkt wird das zusätzlich durch Alkohol, Rauchen und Stress.

Mit einer ausgewogenen Ernährung, lässt sich ein Mangel vermeiden. Wichtig ist, dass Süßes nicht als Mahlzeitenersatz gegessen und evtl. auch noch getrunken wird.

Wenn eine Zwischenmahlzeit notwendig ist lieber ein Stück Obst essen. Auch darin ist Zucker enthalten, aber in seinem natürlichen Verbund.

Wenn schon Schoki, dann lieber ein Stück  nach dem Essen genießen.

Vitamin B1 ist enthalten in Getreide, wie Haferflocken, Reis, aber auch in Kartoffeln und Hülsenfrüchten.

Wie viel Zucker ist enthalten?

Möchten Sie einmal sehen, wie viel Zucker in verschiedenen Lebensmitteln enthalten sind?
Ich habe einen schönen Link gefunden.

http://zelos.zeit.de/bilder/2009/32/wissen/30-bomben.pdf

Machen Sie sich fit!

So ganz langsam kommt auch der Frühling in Sicht.

Gehen Sie häufig raus. Laufen oder walken Sie eine ausgiebige Runde. Das stärkt Ihr Immunsystem, kurbelt Ihr Herz-Kreislaufsystem an, bringt Spaß (wenn Sie erst einmal unterwegs sind J) und bringt Sie ebenfalls, wie Schoki und Co, in eine positive Stimmung.

Was hält Sie auf?

Denken Sie an Ihr Ziel, denn….

Ziele sind wie Magnete, sie ziehen den Erfolg an (Ursprung unbekannt)

Weiterhin ganz viel Erfolg.

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Versteckte Zucker

Zucker essen wir natürlich täglich in Form von verschiedenen Kohlenhydraten.
Das ist auch wichtig.
Sie sind in Gemüse,Obst und Getreideprodukten enthalten.

Unser Körper kennt sie und so kann er damit umgehen. Je mehr Ballaststoffe in einem Lebensmittel enthalten sind, je langsamer kommt der Zucker ins Blut und der Blutzuckerspiegel ist ziemlich ausgeglichen.

Es sei denn, Sie essen große Mengen sehr süßes Obst wie z.B. Trauben.

Die Bauchspeicheldrüse produziert das Hormon Insulin, es reguliert den Blutzuckerspiegel.

Im Verhältniss geht der größten Teil des Zuckers an das Gehirn ca. 100-140g pro Tag.
Erst wenn das Gehirn, unsere Schaltzentrale, versorgt ist, kommt der „Rest“ dran.

Also ist es schon richtig, Zucker ist Nervennahrung –
nur ist damit nicht Schoki und Co gemeint.

Sind Sie beim Zuckerfasten dabei?

Was hat sich in den letzten Tagen verändert?
Gab es überhaupt eine Veränderung?
Haben Sie Alternativen für den Zucker ausprobiert?

Schauen Sie in der nächsten Woche einmal ganz bewusst auf die Lebensmittel,
besonders, wenn sie in irgendeiner Form verarbeitet wurden.

Wie viel Zucker ist enthalten?

Schauen Sie auch auf den versteckten Zucker. Was steht auf der Zutatenliste?
Alle Wörter die mit -ose enden sind ebenfalls Zucker, z.B. Maltose, Fruktose, Dextrose…

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Zuckerfasten oder der bewusste Umgang mit Zucker

Heute ist es soweit.
Am Aschermittwoch ist alles vorbei, aber bei mir beginnt es.

Das Zucker-Event. Zuckerfasten bis Ostern.
Heißt nicht, dass Sie ganz auf Zucker verzichten müssen.

Verzichten klingt auch immer so traurig, dabei wollen wir uns doch etwas Gutes tun.
Mal schauen, was so dabei herauskommt.
Wie das unserem Körper gefällt.

Jeder überlegt für sich selbst,  was er in diesen Wochen verändern will.
Es ist einfach nur der bewusste Umgang mit dem Zucker.

Wollen Sie das einmal ausprobieren?
Zu Ihrer Unterstützung gibt es die Facebookgruppe “Zucker-Event”.
Beantragen Sie einfach den Beitritt und schon sind Sie dabei. Vollkommen kostenlos und ohne Verpflichtung.

Also los geht es.

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